Tagesberichte
Anreise
Anreise Honkerz
Am Morgen um 8.30 Uhr am Bahnhof Muri starteten wir unsere coole SOLA-Anreise! Als wir mit dem Zug in Olten ankamen, assen wir erstmal einen Döner. Nach unserem leckeren Frühstück machten wir uns weiter auf den Weg nach Interlaken, wo wir an einem kleinen Fluss unseren Lunch assen. Von dort aus ging es zu Fuss weiter zum Seilpark Interlaken. Nach einem spassigen Aufenthalt in der Höhe ging es schon weiter nach Murten. Dort genossen wir ein leckeres Z’nacht am See und übernachteten auf einem Bauernhof. Nach Sonnenaufgang ging es dann endlich mit Bus, Zug und zu Fuss auf den Lagerplatz.
Anreise Molokai & Mauloa
Nachdem unsere Gruppen die letzten Anreisen zusammen angegangen sind, haben wir uns dieses Jahr bewusst entschieden getrennte Wege zu gehen. Wir sind individuell nach Bern gereist. Die Mauloas haben etwas Sightseeing gemacht und sich kulinarisch verwöhnen lassen in einer Glutenfreien Bäckerei sowie im KFC. Die Gruppe Molokai ist in der Zwischenzeit die Stadt auf einem Foxtrail erkunden gegangen. In der Seebadi Thun haben wir uns zwischen all den Fahrrädern vom Ironman wiedergefunden. Dort verbrachten wir den Nachmittag im kühlen See und zeigten unsere Skills am Sprungturm. Nach einem Burger machten wir uns dann auf die lange Reise nach Tafers wo wir bei einem Bauern übernachten durften. Nach einer gemütlichen Nacht genossen wir einen Brunch mit leckerem Dessert, was uns vom Volg Tafers offeriert wurde. Von dort begann dann unsere Wanderung auf den Lagerplatz.
Chichewas
Am Samstagmorgen gingen wir voller Vorfreude mit dem Zug Richtung Bern. In Bern angekommen liefern wir ahnungslos unseren Leiterinnen nach. Als wir den gross angeschriebenen Seil Park erblickten, war unsere Laune noch besser und wir freuten uns auf eine unvergessliche Anreise! Nach einer langen Einführung konnten wir endlich unseren Kletterkünsten nach. Gleich als zweite Route getrauten wir uns die schwierigste zu machen. Mit wenigen Komplikationen, ängstlichen Momenten und viel lachen verbrachten wir den Nachmittag im Seil Park. Unser Hunger wurde grösser, aus diesem Grund gingen wir auf direktem Weg in die Migros. Nach dem grossen Einkauf, für den Rest der Anreise, reisten wir zu unserem Schlafplatz in Bremgarten bei Bern. Es war ein unvergesslicher Abend mit leckerem essen und lustigen Momenten. Wir schafften es, dass sogar der Abwasch ein wenig Spass machte. Am nächsten Morgen erwachten wir bereits zu früher Stunde und genossen unseren selbstgemachten Brunch. Das mühsame Putzen und Aufräumen des Pfadiheims machte uns allerdings weniger Spass! Nach einer nötigen Abkühlung in der Aare machten wir uns auf den Weg zu unserem wunderbaren Lagerplatz.
Anreisebericht Querencia✨
Am Samstagmorgen um 9:30 Uhr starteten wir voller Vorfreude in unser Jubla-Lager. Unser erster Halt war das Papiliorama in Kerzers. Dort konnten wir viele faszinierende Tiere entdecken. Besonders die farbenfrohen Schmetterlinge, die gemütlichen Faultiere, die Fledermäuse und die Esel sorgten für grosse Begeisterung. Nach rund zweieinhalb Stunden machten wir uns auf den Weg nach Bern. Dort vertrieben wir uns die Zeit mit lustigen Spielen und gönnten uns zur Abkühlung ein feines Glace. Anschliessend fuhren wir mit dem Zug weiter nach Freiburg und von dort nach Alterswil-Wengliswil. Dort trafen wir auf die Gruppen Vinzeros und Drakontas. Gemeinsam bestellten wir Pizza und liessen den Abend gemütlich ausklingen. Nachdem alle satt waren, machten wir uns auf den etwa 20-minütigen Fussmarsch zu unserem Übernachtungsplatz. Beim Schlafplatz trafen wir noch auf die Gruppe Röschter die auch dort übernachteten. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Kinder müde wurden. Schon bald kehrte Ruhe ein und alle schliefen zufrieden ein, voller Vorfreude auf den ersten richtigen Lagertag. Am Sonntagmorgen standen wir gegen 8:00 Uhr auf und stärkten uns bei einem gemeinsamen Frühstück. Bis zur Weiterreise spielten wir gemeinsam verschiedene Spiele und genossen die Zeit miteinander. Schliesslich fuhren wir mit dem Bus nach Freiburg, wo wir auf den Rest der Schar trafen. Gemeinsam ging die Reise weiter nach St. Ursen Dorf. Von dort aus stand noch ein rund 20-minütiger Fussmarsch bevor, bis wir endlich den Lagerplatz erreichten. Dort konnte unser gemeinsames Jubla-Abenteuer endlich richtig beginnen. 🏕️
Anreise von Fuegos 2026
Wir gingen um 9:45 Uhr mit dem Zug Richtung Bern. Als wir in Bern umsteigen wollten, hielt unser nächster Zug nicht an. Deswegen mussten wir auf den nächsten warten. Ein wenig später kamen wir bei einer Trampolinhalle an. Weil wir noch nicht hinein durften, schauten wir zuerst den Flugzeugen am Flughafen neben der Halle zu und gingen danach noch auf den Pumptrack. Als wir dann hinein durften, verteilten sich alle. Einige gingen auf die Trampoline, andere sprangen vom Sprungbrett auf das Luftkissen. Nach einer Weile machten wir einen Hochsprungwettbewerb und danach spielten wir Fangen. Anschliessend gingen wir noch ins Schwimmbad. Dort sprangen wir vom Sprungturm, schwammen und gingen in den Fluss. Nach dem Schwimmbad gingen wir in unsere Unterkunft. Bevor wir schlafen gingen, gingen wir noch im See schwimmen und spielten Werwölfeln. Am nächsten Tag liefen wir zu einer schönen Stelle am See. Lasse, Röti, Ben und Gemüse sprangen von einer kleinen Klippe. Danach spielten wir noch eine Runde Werwölfeln. Nach dem Spielen gingen wir direkt mit dem Zug zum Lagerplatz.
Anreise Amalikas
Wir haben uns am Samstagmorgen um 8:15 Uhr am Bahnhof Muri getroffen für die tolle Anreise, die uns erwartet hat. Nachdem wir unsere Eltern verabschiedet haben, sind wir mit dem Zug nach Bern gefahren. Dort angekommen, haben wir in der Stadt einen schattigen Platz gesucht. Dann haben wir dort ein kleines Zmittagessen gegessen. Anschliessend sind wir in das Kommunikationsmuseum gegangen und hatten dort sehr viel Spass. Wir durften sogar eine selbstgemachte Briefmarke machen und in einem sehr alten Postauto sitzen. Danach sind wir direkt in die Badi gegangen und durften sogar eine Portion Pommes oder ein Glace haben. Am späten Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg gemacht zum Zug. Dann sind wir kurz vor unserem Schlafplatz angekommen und mussten noch einen kurzen Weg laufen. Als wir beim Bauernhof angekommen sind, hat uns die Besitzerin des Bauernhofs ganz herzlich begrüsst und uns gezeigt, wo wir übernachten durften. Am Abend haben wir noch Spiele gespielt und Pizza gegessen. Wir fanden die Anreise mega toll und alle sind sehr glücklich. Danke Amalika Leiterinnen! 🙂
Anreisebericht Neruna
Am Samstagmorgen um neun Uhr ging unser Abenteur los, Richtung Bern. Der erste Stopp war im Museum für Kommunikation. Dort konnten wir viele interaktive Spiele spielen und genossen dort auch unseren Lunch. Anschliessend gingen wir auf Köniz, um uns in der Badi abzukühlen. Angekommen in der Pfadihütte in Säriswil kochte die erste Kochgruppe Cinque Pi und Pasta für Alle. Zum Desert gab es Glace mit vielen verschiedenen Topping, zubereitet von der zweiten Kochgruppe. Nach einer erholsamen Nacht bereitet die dritte Kochgruppe für Alle leckere Pancakes zu. Zum Abschluss reisten wir mit dem Zug in Richtung Lagerplatz